Wochenrückblick 13/17

Trotz einer weiteren anstrengenden Woche, schaffe ich es tatsächlich noch am Sonntag Abend meinen Wochenrückblick zu schreiben.

Ich bin momentan sehr unzufrieden damit, wie es hier auf dem Blog abläuft. Aber die Pläne für die Zukunft sehen besser aus. Ich muss nur erstmal das große Projekt Filmfest überstehen und dann kann ich wieder konzentrierter an allem anderen Arbeiten.

Dafür habe ich mir auch heute viele Bullet Journal Videos angesehen. Ich will jetzt kein Bullet Journal anfangen, aber ein paar Features will ich übernehmen. So habe ich mir einen Monats-Tracker in mein Notizbuch gebastelt und teste das jetzt mal für April. Da sind so ein paar Habits dabei, die ich verbessern bzw verringern möchte und auch Sachen, die ich mal wieder regelmäßiger machen möchte. Außerdem habe ich mich entschlossen ein anderes kleines Notizbuch (welches sehr gut in das erste passt) als To-Do-Liste zu benutzen. Bisher schreibe ich alles auf Zettel die dann irgendwo rumfliegen. Habe es auch kurz mit meinem Apple Calender probiert, was den Vorteil hatte, dass ich alle Sachen immer aktuell auf drei Geräten habe. Aber da komm ich mit den daily tasks leider auch nicht hinterher und schaue trotzdem selten rein. Und so ein abhaken hat immer noch eine bessere psychische Wirkung. Mal sehen wie sich das so in der Praxis einrichten lässt. Doof, dass die kommende Woche eine Ausnahmewoche wird und ich nicht wirklich daily tasks erledigen kann, aber wir werden sehen.

Am Montag waren meine Eltern noch da und wir standen früh auf, fuhren zu IKEA und dödelten da durch. Dann hatte ich noch eine halbe Std Naptime und musste auch direkt zum Filmfest Meeting. Danach ging es direkt ins Montagscafé, wo ich den Rest des Tages verbrachte und las. Ich versuchte auch wieder zu schreiben, aber die Luft aus der bestimmten Geschichte war raus. Ich habe mittlerweile neues Material, aber mal sehen, ob sich das noch lohnt, es zu verschriftlichen.

Den Rest der Woche verbrachte ich damit ins Büro zu fahren, Filme zu gucken und Abends im Theater zu arbeiten. Gelegentlich erhaschte ich Sonnenstunden an der Elbe, die ich einfach mal genoss. Mittwoch wurde meine Deadline von Montag auf Donnerstag 14:30 vorverlegt, was alles ein wenig in Stress ausarten ließ. Ich verbrachte noch sehr lange im Büro und fuhr am nächsten Tag direkt früh wieder hin. Ich schaffte aber alles rechtzeitig und gönnte mir einen sehr schönen Abend im Theater. Da gab es nämlich die Premiere von „Homohalal“ zu sehen. Große Empfehlung für alle Dresdner! Ein herziges Stück, eine Komödie mit schwarzem Humor und sehr viel Selbstreferenz. Und ich lobe dieses Stück nicht nur, weil jemand mitspielt, der mir wichtig ist. Es ist herrlich! Und ich kann davon nicht genug bekommen. Die Party danach war auch sehr schön, viel getanzt und geredet. Auch wenn es zwischendurch eine schlechte Nachricht gab. Aber von sowas darf man sich ja nicht die gute Zeit verderben lassen.

Die Nacht war kurz und der Freitag dementsprechend auch. Ein Fenstermaler kam vorbei und bemalte meine Holzfenster mit neuem Weiß. Danach musste ich auch schon los zur Arbeit, aber nicht ohne vorher eine halbe Stunde im Großen Garten zu verbringen. Arbeit war entspannt und schön (weil warm) und danach ging ich noch fix tanzen auf einer Geburtstagsparty. Das war auch schön, aber ich schon sehr müde.

Samstag war der Tag der Tage. Früh um 11 erwartete mich das Kick Off Meeting zum Filmfest. Direkt im Anschluß ging es zur Langen Nacht der Dresdner Theater. Arbeiten von 14:30 bis 00:30 😀 Es war super anstrengend aber auch wie immer sehr spannend. Dann ging es zur Abschlussparty und wir tanzten noch bis um 4. Es war warm ohne Ende aber die Musik war gut und ich hüpfte rum wie blöd.

Heute tut mir dafür einfach alles weh. Ausruhen war angesagt. Bis auf ein bisschen Notizbuch-Maintenance hab ich auch nicht viel geschafft. Außerdem schlafe ich gleich ein. Ich werde also direkt ins Bett gehen und morgen lieber früh aufstehen um die Woche des Filmfests ordentlich einzuleiten.

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